CDU Frankenberg unterstützt Bürgermeister Rüdiger Heß – Vorsitzender Thomas Müller: „Gemeinsam in die zwanziger Jahre“

Bürgermeister Rüdiger Heß (dritter von rechts) mit der Führungsspitze der Frankenberger CDU (v.l.n.r.): Erster Stadtrat Thomas Rampe, stellv. Fraktionsvorsitzender Henning Scheele, Stadtverordnetenvorsteher Rainer Hesse, Bundestagsabgeordneter Bernd Siebert, Vorsitzender Thomas Müller und JU-Vorsitzender Johannes Müller. Bürgermeister Rüdiger Heß (dritter von rechts) mit der Führungsspitze der Frankenberger CDU (v.l.n.r.): Erster Stadtrat Thomas Rampe, stellv. Fraktionsvorsitzender Henning Scheele, Stadtverordnetenvorsteher Rainer Hesse, Bundestagsabgeordneter Bernd Siebert, Vorsitzender Thomas Müller und JU-Vorsitzender Johannes Müller.

Der Frankenberger CDU-Stadtverband unterstützt bei der am 24. September 2017 stattfindenden Bürgermeisterwahl den Amtsinhaber: Bei einer Mitgliederversammlung sprachen sich die Christdemokraten einstimmig für einen entsprechenden, von Stadtverbandsvorstand und Stadtverordnetenfraktion formulierten, Antrag aus.

Der Beschluss der Mitgliederversammlung lautet: „Die CDU Frankenberg unterstützt Bürgermeister Rüdiger Heß bei der am 24. September 2017 stattfindenden Wahl zum Bürgermeister der Stadt Frankenberg und empfiehlt seine Wiederwahl, um die erfolgreiche gemeinsame Arbeit zwischen Bürgermeister Rüdiger Heß und der CDU Frankenberg fortzusetzen.“

Zuvor hatte Vorsitzender Thomas Müller die Unterstützung für Heß begründet: „Rüdiger Heß ist ein erfolgreicher und populärer Bürgermeister. Seine Politik hat zu neuem, großartigen Schwung in der Stadtentwicklung gesorgt. Zugleich konnte trotz großer Investitionen der Haushalt entlastet werden. Die Zusammenarbeit zwischen CDU und Bürgermeister in den städtischen Gremien ist sehr gewinnbringend für Frankenberg. Gemeinsam wollen wir unsere Heimatstadt nun in die zwanziger Jahre führen.“

Auch Bürgermeister Rüdiger Heß hatte seine Ziele für die kommenden Jahre vorgestellt. Er nannte dabei insbesondere die Fortführung der Innenstadtentwicklung, die Sanierung der städtischen Finanzen sowie die Zukunftssicherung in den Stadtteilen: „In der bevorstehenden Wahlperiode sollen die begonnenen Projekte zu einem erfolgreichen Ende gebracht werden. Vorbild ist nach wie vor der Gedanke eines grünen Bandes vom Rathaus bis zum Bahnhof. Gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern sowie den politischen Kräften unserer Stadt möchte ich als parteiloser Bürgermeister ohne Kirchturmdenken und Einzelinteressen eine erfolgreiche Grundlage für die Zukunft Frankenbergs legen.“