CDU und Claudia Ravensburg MdL begutachten umgebaute Bahnhofstraße

Mitglieder aus Vorstand und Stadtverordnetenfraktion des CDU-Stadtverbandes Frankenberg haben gemeinsam mit der örtlichen Landtagsabgeordneten Claudia Ravensburg die neugestaltete Bahnhofstraße besichtigt.

Die Christdemokraten zogen ein positives Fazit der Umbaumaßnahmen. Der Verkehrsfluss in der Bahnhofstraße konnte verbessert und zugleich die gesamte Straße deutlich fußgängerfreundlicher gestaltet werden. „Dadurch wird die Bahnhofstraße zum optimalen Bindeglied zwischen Fußgängerzone sowie Bahnhof und Frankenberger Tor“, erklärte der Vorsitzende der CDU, Thomas Müller.

Auch die Geschäfte in der Bahnhofstraße profitieren nun von der offeneren und freundlicheren Optik. Frankenberg präsentiere sich gerade an der zentralen Kreuzung Bahnhofstraße/Bottendorfer Straße/Uferstraße als moderne und einladende Einkaufsstadt.

Begeistert zeigten sich die Teilnehmer des Rundgangs von dem neuen Landratsamtsgarten sowie dem dazu gehörenden Vorplatz. Die Anlagen laden nach Ansicht der Christdemokraten zum erholsamen Aufenthalt ein und die Wasserspiele seien ein wahrer Augenfang vor dem historischen Gemäuer des Zisterzienser-Klosters. „Zur Vervollständigung dieser tollen Anlage gehören unserer Ansicht nach noch Spielgeräte. Kinder sollten dort die Gelegenheit zum Spielen haben. Das muss übrigens auch für die Fußgängerzone gelten“, forderte Pierre Brandenstein, Chef der CDU-Stadtverordnetenfraktion.

Auch die Landtagsabgeordnete Claudia Ravensburg zeigte sich erfreut über die Neugestaltung: „Die Bahnhofstraße ist eine wichtige Verkehrsachse für Frankenberg. Es freut mich, dass ihr Umbau erfolgreich mit Landes- und Bundesmitteln gefördert werden konnte. Immerhin haben das Land Hessen und die Bundesrepublik jeweils circa eine Million Euro an Fördermitteln beigesteuert, insgesamt also knappe zwei Millionen Euro. Dadurch wurde die Stadtkasse enorm entlastet. Hier zeigt sich auch die erfolgreiche Politik der Frankenberger CDU. Denn nach Auskunft des Hessischen Wirtschaftsministeriums ist es äußert selten, dass Fördermaßnahmen in dieser Größenordnung vorgenommen werden.“

Thomas Müller und Pierre Brandenstein waren sich abschließend mit Stadtrat Thomas Rampe darüber einig, dass nun die nächsten Schritte der Stadtsanierung angegangen werden müssen: „Zum Beispiel Bremer Straße und Auf der Nemphe warten geradezu auf ihre Sanierung. Dies ist dringend notwendig um die Frankenberger Innenstadt Fit für die Zukunft zu machen. Mit Unterstützung aus Wiesbaden und Berlin ist das zu schaffen!“

( 2013-06-06 // Admin )